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Natürliches Monopol, sinkende Durchschnittskosten

Vorlesung von Susanne Soretz
Hans-Peter
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Natürliches Monopol, sinkende Durchschnittskosten

Beitragvon Hans-Peter » Freitag 17. August 2012, 15:43

Aufgabe: Zeigen Sie, dass ein Einproduktunternehmen eine Kostenelastizität unter eins äquivalent ist mit sinkenden Durchschnittskosten, und begründen Sie den Zusammenhang.

Wie löst man diese Aufgabe? (S.54 Skript)

In der Vorlesung haben wir dies anhand eines Zahlenbeispiels gezeigt, aber das kann doch nicht gefragt sein, oder? Ich schätze mal, dass man umformen muss, so dass man auf kommt. Ich krieg das aber nicht hin :/

Die Begründung wäre dann nicht das Problem, da eine Kostenelastizität kleiner 1 ja aussagt, dass die Kosten geringer steigen als die Ausbringungsmenge. Und da man ja bei den DK Kosten durch Menge teilt, teilt man in Situation 2 eine relativ kleiner gestiegene Zahl durch eine relativ größer gestiegene, wodurch die DK sinken.

Hans-Peter
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Re: Natürliches Monopol, sinkende Durchschnittskosten

Beitragvon Hans-Peter » Samstag 25. August 2012, 00:07

keiner 'ne Idee??

migueleFX
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Re: Natürliches Monopol, sinkende Durchschnittskosten

Beitragvon migueleFX » Montag 27. August 2012, 11:19

Ich habe keine Ahnung wie das mit den Symbolen funktioniert, hoffe trotzdem man versteht mich. :roll:
Also das ist zumindest die Erklärung für die sinkenden Durchschnittskosten.

DK = c/x ; das Ding nach x Ableiten:

dGK/dx = c / -x^2 ; dGK wird umgeschrieben in dc/x:

dc/x/dx = c / -x^2 ; multipliziert mit dx und x

dc = (c * dx * x) / -x^2 ; Das in der Klammer steht einfach nur über dem Bruch, Klammer also egal. x wegkürzen:

dc = (c * dx) / -x ; durch c dividieren:

dc/c = - dx/x ; durch dx/x dividieren:

dc/c / dx/x = -1 ; -1 < 0 , d.h. DK sinken ...

:ugeek:

Dieses dc/c /dx/x entspricht ja der Kostenelastizität, oder?


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