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Aufgabe Altklausur

Diskussionen zu Themen aus dem Marketing-Bereich
finkifranzi
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Aufgabe Altklausur

Beitragvon finkifranzi » Sonntag 1. August 2010, 11:02

Hallo Leute,

ich schreibe morgen die Marketing Klausur und bin beim Durchgehen der Altklausuren auf eine Frage gestoßen, die ich nicht verstehe:

Welche verschiedenen Ausprägungen kann die Vermarktung von Produkten des Herstellers an den Handel annehmen?


Worauf genau will er da hinaus? Irgendwie hab ich ein Brett vorm Kopf
Ich hoffe mir kann die Frage noch im Laufe des Tages jemand beantworten, damit ich nicht ahnunglos in die Klausur morgen gehe, denn zu meinem Glück wird die Frage auch noch gestellt :-)

Danke für eure Antworten

hunne
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Re: Aufgabe Altklausur

Beitragvon hunne » Sonntag 1. August 2010, 12:42

Die Beziehung zwischen Hersteller und Handel wird auch als vertikales Marketing bezeichnet.

Es gibt 3 Ausprägungsformen:
- Pushmarketing
- Pullmarketing
- Integriertes vertikales Marketing

Die 3 Formen musst du nur noch näher erklären.

Grüße

migueleFX
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Re: Aufgabe Altklausur

Beitragvon migueleFX » Freitag 12. November 2010, 17:04

So, ich schreib das mal hier rein, um nicht immer einen neuen Fred aufzumachen.

Ich schaue mir gerade mal die Klausur vom WS2008 an und hätte eine Frage zur Aufgabe 3. Nach meiner Logik müsste die Umsatzmaximale Menge ja beim Umsatzmaximalen Preis zu finden sein (?) , womit man die Aufgabe ohne Probleme lösen. Das scheint mir aber zuuuu einfach. :o

Der Gedanke ist ja, das der Gewinn > 0 sein muss, damit sich die Produktion lohnt. Wir produzieren im Umsatzmaximum a 20.000.000 $
Gewinn = Umsatz - (Fixkosten + Variable Kosten)
Gewinn = 20.000.000$ - (Fixkosten + 1000$ * X) --> X ist halbe Sättigungsmenge also 2000 ME um die umsatzmaximale Menge und Umsatzmaximum zu erreichen
Gewinn = 20.000.000$ - (Fixkosten + 2.000.000$)

--> maximale Fixkosten < 18.000.000$

Also jetzt die Frage, ist das wirklich so einfach???

Joanna
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Re: Aufgabe Altklausur

Beitragvon Joanna » Samstag 13. November 2010, 21:44

Also so einfach ist das nicht ... deine Lösung ist nämlich nicht richtig.

Hier die Lösung, ich hoffe du kannst es nachvollziehen:
a=alpha
ß=beta
E=Epsilon

pproh=4000, Umax=20.000.000
x(p)=a-ß*p
U=(a-ß*p)*p=20.000.000
K(x)=c+dx
E=-1 im Umsatzmaximum

0=a-ß*4000 -> a=4000*ß
pumax=1/2* pproh =1/2* 4000 =2000

U=4000*ß*2000-ß*2000²=20.000.000
-> ß=5
-> a=20.000

PAF: x(p)=20.000-5*p

(dK/dx)=1000=d
K(x)=c+1000*x

G(p)=U(p)-K(x(p))
= 20.000*p-5*p²-c-1000*(20.000-5*p)
= 20.000*p-5*p²-c-20.000.000+5000*p
(dG/dp)=20.000-10*p+5000
-> P*=2500
-> x*=7500

G=2500*7500-c-1000*7500
= 11.250.000-c >0

-> [u]c < 11.250.000[/u]

So haben wir es damals im Proseminar gelöst! :)

migueleFX
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Re: Aufgabe Altklausur

Beitragvon migueleFX » Montag 15. November 2010, 16:51

Vielen Dank für die Antwort! Da hat sich meine Vermutung also bestätigt! Habs soweit verstanden, die Frage ist nur ob mir das in der Klausur auch alles so logisch und geordnet wieder einfällt. :? :shock: :o

z.B. bin ich gerade wieder an meine Grenze gestoßen. Ist blöd bei mir, weil ich keine Zeit habe ins Proseminar zu gehen.

Proseminar Aufgabe 9:

In einem monopolistischen Unternehmen hat man aufgrund langjähriger Erfahrung herausgefunden, dass das
Gewinnmaximum bei einer Menge von x* = 26 liegt und der dazugehörige Gewinn G* = 3380 beträgt. Die
Kostenfunktion ist linear; Fixkosten treten nicht auf. Ferner weiß man, dass der Prohibitivpreis der linearen
Preis-Absatz-Funktion bei 300 liegt. Wie lauten Preis-Absatz- und Kostenfunktion?

Mein Ansatz wäre:

a (Alpha) = 300 ß aufgrund der Preis-Mengen-Kombination (p= 300, x=0) , doch wie um alles in der Welt finde ich Beta? Was ist der Zusammenhang zwischen p* und G* und Beta? Ich find das nicht in meinen Aufzeichnungen und das Internet schweigt.

Aloha


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