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Altklausurlösung Entscheidungstheorie (ABWL SoSe 2009)

Entscheidungstheorie
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Martin
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Altklausurlösung Entscheidungstheorie (ABWL SoSe 2009)

Beitragvon Martin » Dienstag 5. März 2013, 20:18

Vorschlag Altklausurlösung Entscheidungstheorie (ABWL SoSe 2009)

Basisliteratur ist weiterhin:


Aufgabe 1)


Aufgabe 2)



    Vorüberlegungen:
      Produzierte Menge
      Nachgefragte Menge
      Als Sonderposten verkaufte Menge

      Kosten:

      Erlöse:

      Gewinn:

    Es ergibt sich folgende Matrix:
    ss09 aufgabe 2 grundrechnung.jpg
    ss09 aufgabe 2 grundrechnung.jpg (26.13 KiB) 1174 mal betrachtet


    a)
    Risikoindifferenz, da die Streuung nicht in die Entscheidung eingeht. (Synonyme: "μ-Regel" / "Erwartungswertkonzept" / "Bayes-Regel")
    Der Erwartungswert ist bei einer Produktionsmenge von 10000 Exemplaren maximal, nämlich 84220 €.

    b)
    μ-σ-Regel: Risiko wird als Bedrohung angesehen, höhere Standardabweichung ist schlechter als niedrige
    Es besteht Bereitschaft, auf erwarteten Ertrag zu verzichten, wenn dafür die Streuung sinkt. Es werden demnach 6000 Exemplare produziert.





    c)

    Bernoulli-Prinzip (Syn.: Erwartungsnutzentheorie): kombinierte Höhen- und Risikopräferenz führt zum erwarteten Risikonutzen



    In der Aufgabe gilt:



    Ergebnisse:
    6000 Exemplare: Eu=264,58
    8000 Exemplare: Eu=299,38
    10000 Exemplare: Eu=279,93

Aufgabe 3)
    a)

    Gruppenentscheidung; kollektive Entscheidung, d.h. Gruppe ist für Ergebnis verantwortlich (...)

    b)

    Einfache Mehrheit: einstufige Abstimmung, bei der jedes Gruppenmitglied eine Stimme besitzt, die es der Alternative an der 1. Stelle seiner Präferenzordnung gibt. Alternative mit den meisten Stimmen wird gewählt.

    Hier: Bahamas (mit 11 Stimmen)

    Problem: Nimmt man Aruba "aus dem Rennen", so rücken die an der 2. Stelle platzierten Alternativen nach. In dem Fall würde Curacao 14 Stimmen erlangen. Gleiches gilt, wenn Curacao entfernt wird, dann käme Aruba auf 14 Stimmen. Ein weiteres Problem ist das mögliche Entstehen eines Patts.

    c)

    Die Borda-Regel berücksichtigt die gesamte Präferenzstruktur der Gruppenmitglieder und bezieht sie somit in die Entscheidung ein.

    ss09 aufgabe 3 borda-regel.JPG
    ss09 aufgabe 3 borda-regel.JPG (18.57 KiB) 1184 mal betrachtet


    d)

    (...)

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