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Altklausurlösung Entscheidungstheorie (Schein WiSe 2012/13)

Entscheidungstheorie
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Martin
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Altklausurlösung Entscheidungstheorie (Schein WiSe 2012/13)

Beitragvon Martin » Mittwoch 6. März 2013, 18:15

Vorschlag Altklausurlösung Entscheidungstheorie (Schein WiSe 2012/13)
Download der Scheinklausuren

Basisliteratur ist weiterhin:


Aufgabe 3:
    Vorüberlegungen:
      Angebotene Menge
      Im Vorverkauf nachgefragte Menge
      Zum ermäßigten Preis verkaufte Menge

      Kosten:

      Erlöse:

      Gewinn:

    Es ergibt sich folgende Matrix:
    ws1213 schein aufgabe 3.jpg


    a)

    Alternative "Kreisstadt" wird gewählt, weil μ dort am höchsten ist (92060 €). Es herrscht Risikoindifferenz, da das Riskiko nicht einbezogen (bzw. mit 0 gewichtet) wird.

    b)

    Es wird Alternative "Kleinkleckers" gewählt, da dort der Erwartungswert abzüglich des Risikos maximal ist (70000 GE). Es herrscht Risikoaversion, d.h. bei konstanten Erwartungswert nimmt der Nutzen mit steigendem Risiko ab.

    c)

    Stützung mit dem Bernoulli-Prinzip:



    In der Aufgabe gilt: (konkave Funktion, d.h. Risikoaversion liegt vor)



    Ergebnisse:
      6000 Plätze: Eu=264,58
      8000 Plätze: Eu=299,38
      10000 Plätze: Eu=279,93

    d)

    (...)

    e)

    Problem: keine absolute / relative Mehrheit; Anwendung Borda-Regel oder Approval-Voting würde kein Ergebnis mit höherem Informationsgehalt liefern; sukzessiver Paarvergleich würde Ergebnis liefern, das aber nicht stabil ist (sondern davon abhängig, mit welchen Paaren man beginnt); mit genannten Modellen keine optimale Lösung möglich;

Aufgabe 4
    a)

    Zeitpfad
    schein 1213 aufgabe 4 a zeitpfad.jpg


    Tätigkeiten ohne Puffer sind zeitkritisch und bilden den kritischen Pfad (Puffer: grüne Kästchen)

    b)

    Spätester Anfangs- und Endzeitpunkt (siehe oben rechts neben Abbildung)


    c)

    (Zeichnung)

    d)

    Freier Puffer: alle Vorgänger frühestmöglich, alle Nachfolger frühestmöglich

    Es bestehen Puffer bei C, L:
    Freier Puffer C: 16-7-1=8
    Freier Puffer L: 20-16-1=3

    e)

    schein 1213 aufgabe 4 d kapazitäten.jpg


    Bei t=7 werden 5 Mitarbeiter benötigt. Lösung evtl. durch Verdopplung der Zeit für Tätigkeit c um einen Tag, dadurch keine Verlängerung des Gesamtprojekts. Sollte das nicht möglich sein, dann Ausführung zu t=16 und Verschieben der folgenden Tätigkeiten um einen Tag.
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